Konrad Zuse (1910-1995)
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- geboren am 22.6.1910 in Berlin als Sohn einer Beamtenfamilie in Berlin
- Forscher und Techniker aus Leidenschaft - Hobby und Beruf waren bei ihm identisch
- er studierte Bauingenieur an der TH Berlin und fand danach Anstellung als Statiker in einem Henschel- Flugzeugwerk (1934)
- gab diese Arbeit nach zwei Jahren jedoch wieder auf und konstruierte im elterlichen Wohnzimmer mit zum Teil unzulänglichem
- Handwerkszeug in mühseliger Kleinarbeit sein auf rein mechanischer Grundlage basierendes erstes Rechenwerk
- seine ZI war noch nicht in allen Teilen funktionsfähig
- bei dem Nachfolgemodell, derZ2entschloß sich Zuse deshalb, für die logische Struktur elektromechanische Bauteile zu
verwenden, wollte den mechanischen Speicher jedoch beibehalten
- durch den Kriegsausbruch und Zuses Einberufung zum Militär 1939 wurden die Arbeiten an der Z2 nicht abgeschlossen
- 1940 wurde Zuse vom Militärdienst befreit und baute im Auftrag der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt die Z3
- die 1941 fertig wurde
- das Rechenprogramm enthielt noch keine bedingten Verzweigungen
- 1944 stellte Zuse seinen ersten Prozeßrechner für Vermessungszwecke fertig
- formulierte 1945 mit seinem "Plankalkül" die erste konsequente Programmiersprach
- gestorben am 18.12.1995 in Huenfeld bei Fulda
--> Quelle: http://home.t-online.de/home/Friedrich-Schiller-Gymnasium/biogr.htm
--> mehr infos über das Leben und zur Person: http://www.math.uni-hamburg.de/math/ign/hh/biogr/zuse.htm
Charles Babbage (1792-1871)
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Charles Babbage war Mathematikprofessor und Erfinder.
In dieser Eigenschaft könnte man ihn sogar als `Computerpionier` bezeichnen.
Doch reichte die Spanne seines Schaffens noch viel weiter. Sie umfaßte z.B.
ökonomische Studien, Kryptographie und seine Rechenautomaten.Er schrieb unter
anderem auch über die Arbeitsteilung bei der industriellen Fertigung. 1822
entwickelte er als erster das Modell einer programmgesteuerten Rechenmaschine.
1833 erfand Babbage als zweite-und von den Zeitgenossen am meißten gerühmte-Neuheit,
den Anschluß einer Druckvorrichtung als Ausgabeschnittstelle.Die Bewunderung über die
1833 fast fertiggestellte `Difference Engine No.2´kannte keine Grenzen.Und doch wurde
die vielgelobte Rechenmaschine nie fertiggestellt.Knapp zehn Jahre blieb ihr Bau in der
Schwebe, bis 1843 die Britische Regierung die weitere Finanzierung untersagte, und der
bereits realisierte Teil der `Difference Engine´zusammen mit allen Konstruktionsplänen
nach London ins Museum des "King´s College" wanderte. Während dieser Zeit kam er auf die
Idee seiner zweiten großen Erfindung,derAnalytical Engine.Wegen der unzulänglichen
technischen Enzwicklung seiner Zeit wird diese "programmgesteuerte" Maschime aber nie
voll funktionsfähig.Babbages modern anmutende Übelegungen wurden als Unsinn aufgefaßt.
Auf seine Arbeiten stieß man erst wieder, als die modernen Rechner bereits konzipiert
waren.Die Programmiersprache "ADA"wurde nach dem Vornamen der Assistentin von Charles
Babbage, Gräfin Ada Augusta von Lovelace,benannt. Nicht nur astronomische und seemännische
Tabellen konnze sie mit großer Genauigkeit ausrechnen,sondern auch eigene Fehler korrigieren
und die errechneten Tabellen vollkommen Fehlerfrei und ohne alle menschliche Hilfe ausdrucken.
--> Quelle: http://www.uni-karlsruhe.de/~za235/gk_inf/daten/babbage.htm
Marquise de Sade (1740-1814)
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Wohl die umstrittenste Persönlichkeit im Zusammenhang mit denkmaschinen/maschinendenken.
Der Grund seines Auftretens liegt in seinem Zählwahn, den er während seiner Inhaftierungszeit entwickelte.
In seinem Zählwahn kodierte und dekodierte er Briefe seiner Frau und versuchte daraus auf sein Entlassungsdatum
zu schliessen, was ihm nicht gelang. Das Spannungsfeld tut sich da auf, wo de Sade zuviel Wichtigkeit
in der Geschichte des Kodierens und Dekodierens beigemessen wird. Sein Zählwahn kann als Begleiterscheinung seiner sonst
triebhaften, pornografischen und unsittlichen Lebensweise gesehen werden. (Anm. flo.to)
--> Zeittafel/Biografie: http://www.tadw.de/2001/de-sade.html
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)
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Hegel vollendete den deutschen Idealismus und schuf das umfassenste und einheitlichste
Lehrgebäude der deutschen Philosophie. Für Hegel ist das Wesen der Welt die absolute
Vernunft. Diese entfaltet sich in einem dialektischen Stufengang in der gesamten Welt.
Die Entwicklungsgesetze der Begriffe sind nach Hegel auch die der Wirklichkeit. Die Lehre
der Entfaltung des absoluten Geistes in den geistigen Schöpfungen des Menschen führte Hegel
zu einer tiefsinnigen Natur-, Religions-, Kunst-, Rechts- und Geschichtsphilosophie.
Die Religion wurde von Hegel als vernünftig begründet und der Philosophie untergeordnet.
Ersteres wurde von den theistischen Rechts- oder Althegelianern (Göschel, Daub u.a.),
letzteres von den radikalistischen Links- oder Junghegelianern (Ruge, B. Bauer, Feuerbach,
Strauß u.a.) als entscheidend angesehen.
--> Quelle: http://www.hegel-gymnasium.de/verein/hegel-bio.htm
Thomas Pynchon
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Thomas Pynchon gilt als einer der meistdiskutierten
Autoren der literarischen Moderne. Er verweigert
sich seit fast 40 Jahren der Öffentlichkeit,
gibt keine Interviews und lässt sich nicht
fotografieren. Er lebt an unbekannten Aufenthaltsorten
und ist nur durch seine Veröffentlichungen
sichtbar.
--> Quelle: http://www.arte-tv.com/emission/archive.jsp?node=6318
--> Welt Artikel: http://www.welt.de/daten/1996/11/18/1118ku108695.htx
Lady Ada Lovelace (1815-1852)
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Die Großmutter der Bits & Bytes
Zugegeben - von Ada Lovelaces Kommentaren zur Rechenmaschine von Charles Babbage
bis zum heutigen PC ist es ein langer Weg - und obiger Titel ist deshalb vielleicht
ein wenig kühn. Unbestritten aber ist, daß der Name der Engländerin Augusta Ada
Lovelace seither untrennbar mit den Anfängen der "Computerei" verbunden ist.
--> Quelle: http://www.ceiberweiber.at/ownpages/infoges/ada.htm
Heinz von Foerster (*1911)
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Heinz von Foerster, geboren 1911 in Wien. Diplomingenieur in Technischer Physik
der Technischen Hochschule Wien, 1935. Dr. phil. (Physik) der Universität Breslau,
1944. In den USA seit 1949, an der Universität von Illionois i n Urbana: 1951 bis zur
Pensionierung (1975) Inhaber der Lehrkanzel für Schwachstromtechnik; 1962-1975 Professor
für Biophysik; 1958-1975 Leiter des Biologischen Computer-Laboratoriums. 1956-57 und
1963-64 Guggenheim-Fellow; 1963-65 Präsident der Wenner-Gren-Stiftung für Anthropologische
Forschung; 1971-72 Sekretär der Josiah-Macy-Stiftung für das Kybernetik-Programm. Verfasser
von über 70 wissenschaftlichen Veröffentlichungen. [Eigene Kurzbiographie von Heinz von Foerster]
--> Quelle/ sehr reich an Infos: http://www.inf.ethz.ch/personal/doebeli/private/thinking/p00005.html
--> Sendemanuskript von Radio Bremen: http://www.radiobremen.de/suche/erg.php3?url=http://www.radiobremen.de/rb2_archiv/wissenschaft/1997/w70626.htm
Hans Magnus Enzensberger (*1929)
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Durch sein gesamtes Werk zieht sich die Idee der Kritik, des Sichtbarmachens gesellschaftlicher Inkonsistenzen,
der «Aufklärung» – wenn man so will –, freilich ohne sich selbst davon auszunehmen. So muss eine Kategorisierung –
falls so etwas überhaupt je möglich sein sollte – spätestens bei Enzensberger scheitern. Galt Enzensberger noch in
den 60er Jahren als eine Art «Wortfüher der linken Intelligenz», unterstrichen durch die Herausgabe des
kritisch-progressiven «Kursbuches», aber auch die direkte Teilnahme an politischen Kundgebungen,
wie etwa 1968 anläßlich der Einführung der «Notstandsgesetze», so gehörte er später selbst zu scharfen
Kritikern der «linken Gemütlichkeit». Anstatt sich einem politischen Fraktionszwang hinzugeben, soll vielmehr
in zahllosen kleinen Einzelstudien unser Zeitgeist kommentiert werden, sollen Widersprüche aufgedeckt und
Verwirrungen gelöst werden. Enzensbergers Lyrik und Essayistik ist suchend, reflektierend, sie wirft mehr
Fragen auf als sie Patentantworten verspricht - vor allem präsentiert sie uns keine Utopien. All dies wird
in einer Sprache und einem Stil vorgetragen, die Enzensberger zu den grössten lebenden Lyrikern deutscher
Zunge machen. Häufige Wortspiele, parodistische Einlagen, Kinderreime, entstellende Zitate und satirische
Bissigkeit prägen seine Schriften ebenso wie ein facettenreicher Stil, der von der «Sehnsucht nach der Einfachheit»
seiner «Gebrauchslyrik» zu diffizilen und hochvirtuosen Formen reicht.
--> Quelle: http://www.stud.unisg.ch/~PRISMA/heft/1995/235/diderot.html
--> Kurzportrait vom Suhrkamp Verlag: http://www.suhrkamp.de/buecher/taschenbuch/st/2001/lau.htm
Jean Paul (1764-1825)
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--> Biografie/Werke: http://www.bautz.de/bbkl/j/Jean_p.shtml
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716)
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Leibniz kam über eine geistige Auseinandersetzung zu seinem Zahlenwerk. Seine Devise:
Ohne Gott ist nichts. Für Gott setzte er die Eins und für das Nichts die Null.
Gleichzeitig beschäftigte ihn die Sprache. Und er erkannte, dass die ständig Fehler
zulässt. Weiter gedacht: Verständigungsschwierigkeiten führen zu Konflikten. Leibniz
versuchte, diese Auslöser von Konflikten zu minimieren, ja sogar ganz auszurotten.
Dabei meinte er zu erkennen, dass unser Denken eigentlich ein Rechenvorgang sein müsste.
Er wollte eine "sichere und logische" Symbolsprache erfinden. Daraus folge das Dualsystem,
ohne die die Elektronik und die Funktion von Computern nicht möglich wären.
--> Quelle: http://www.michaelsschule.de/Seiten/Projekt_11/Projekt_Rechenmaschinen/RMaschine.html
--> Leibniz Rechenmaschine Ausführung: http://www.michaelsschule.de/Seiten/Projekt_11/Projekt_Rechenmaschinen/RMaschine.html
--> Biografie: http://www.michaelsschule.de/Seiten/Projekt_11/Projekt_Rechenmaschinen/GWL.html
Karl Wezel (1747-1819)
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Johann Karl Wezel war einer der vielseitigsten und radikalsten deutschen Schriftsteller
der Spätaufklärung. Immer wieder stellte er in seinen Romanen und theoretischen Schriften
die Autorität der Fürsten in Frage und setzte sich damit der Willkür der Zensurbehörden aus,
die ihn an den Rand der Gesellschaft drängten. Schnell geriet er in Vergessenheit.
Erst heute erkennt die internationale Literaturwissenschaft Wezels Bedeutung für die
Entwicklung des deutschen Romans im 19. Jahrhundert an.
--> Quelle: http://www.mdr.de/geschichte/archiv/personen/j-k-wezel.htm
René Descartes (1596-1650)
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Die vier Regeln der Methode von René Descartes
René Descartes schreibt eine Anleitung zum erfolgreichen Problemlösen in
seinem "Discours de la méthode" nieder. Um die Effizienz seines strategischen
Vorgehens zu zeigen, folgen im Anhang die drei Aufsätze über die Dioptrik,
Meteorologie und Geometrie. Widmen wir uns den einzelnen Regeln aus seinem "Discours de la methode".
--> Quelle: http://www.descartes-gymnasium.de/desleist.html
--> Die vier Regeln der Methode von René Descartes: http://www.descartes-gymnasium.de/desleist.html
--> Biografie: http://www.descartes-gymnasium.de/biografie.html
Johannes Kepler (1571-1630)
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"Himmel durchmaß mein Geist, nun meß' ich die Tiefe der Erde;
ward mir vom Himmel der Geist, ruht hier der irdische Leib." (Keplers Grabinschrift, von ihm selbst verfasst)
--> Quelle/ alles über Kepler, sehr reichhaltige Infos: http://linux.brgkepler.asn-graz.ac.at/comenius/graz/kepler/
--> zur Person/Werke/Entdeckungen (e): http://www.phys.virginia.edu/classes/109N/1995/lectures/kepler.html
Georg Philip Harsdörffer (1607-1658)
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Ratsherr in Nürnberg, Humanist und Polyhistor, bekannter Erfinder des sog.
Nürnberger Trichters, einer Art moderner Spielschule. Er studierte in Altdorf
und Straßburg die Rechte, war dann nach Reisen Gerichtsassessor und Senator.
Er beteiligte sich als Mitbegründer verschiedener Sprachgesellschaften an der
Reinigung der deutschen Sprache.
--> Quelle: http://linux.brgkepler.asn-graz.ac.at/comenius/graz/kepler/
Julien Offray de La Mettrie (1709-1751)
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Der französische Philosoph vertrat einen radikalen Materialismus und Atheismus.
Er ist Vertreter des Merismus.
Nach seiner Entlassung als Militärarzt wurde er von Friedrich II. in Preußen aufgenommen.
La Mettrie übertrug die cartesianische Vorstellung von Tieren als Automaten auf den Menschen.
Er vertrat eine hedonistische Ethik.
--> Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/lamettr.htm
--> zur Person/Werke/Wirkung/Buch:"Der Mensch als Maschine": http://www.lsr-projekt.de/lm1.html
Marvin Minsky
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Marvin Minsky has made many contributions to AI, cognitive psychology, mathematics,
computational linguistics, robotics, and optics. In recent years he has worked chiefly
on imparting to machines the human capacity for commonsense reasoning. His conception
of human intellectual structure and function is presented in The Society of Mind which
is also the title of the course he teaches at MIT.
--> Quelle/Person/Werke/Patente/Forschung (e): http://web.media.mit.edu/~minsky/minsky.html
Roland Barthes (1915-1980)
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Roland Barthes gehört zu den neugierigsten und anregendsten französischen
Denkern der Nachkriegszeit. In stets unorthodoxer und provozierender Weise ist
es ihm gelungen, verschiedene Theorien (Marxismus, Strukturalismus, Psychoanalyse,
Dekonstruktion) aufzugreifen und zu vermischen, ihre Anwendung an den unterschiedlichsten
kulturellen Objekten (Texte, Filme, Mode, Liebe etc.) zu demonstrieren und in die Wege zu
leiten, um sich bald darauf einem neuen Gebiet zu widmen.
--> Quelle: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/epik/barthes.htm
Jean Paul Marat (1743-1793)
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Nach Frankreich zurückgekehrt, war er ab 1777 zeitweise Arzt beim Comte d'Artois,
dem Bruder Ludwigs XVI. und späteren König Karl X., und er veröffentlichte Schriften zu
so unterschiedlichen Bereichen wie Theorie der Politik, Recht, Physiologie und Physik.
Die französische Akademie wies sein Werk jedoch zurück, was Marat als Verschwörung der
Obrigkeit gegen seine Person interpretierte. In der Tat hatte sich Marat mit seiner überaus
polemischen Art eine Unzahl von Feinden geschaffen, und er fühlte sich nahezu überall
von persönlichen Gegnern umgeben.
--> Quelle: http://encarta.msn.de/find/Concise.asp
Norbert Wiener (1894-1964)
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Der amerikanische Mathematiker Norbert Wiener ist einer der Begründer der Kybernetik.
Mit 18 Jahren verteidigte er seine Dissertation zu Fragen der Philosophie der Mathematik.
--> Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/wiener.htm
Joseph Priestley (1733-1804)
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Joseph Priestley ist der Entdecker des Sauerstoffs.
Joseph Priestley sieht die Vorstellungsassoziationen in
Abhängigkeit von den Gehirnschwingungen. Er spricht jedoch von einer Materialität der seelischen Vorgänge
und will eine Physik des Nervensystems schaffen. Priestley betrachtet
die Psychologie als Teil der Physiologie.
--> Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/priestl.htm
Raymundus Lullus (1233-1316)
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--> Quelle: http://www.bautz.de/bbkl/l/lullus_r.shtml
Athanasius Kircher (1601-1680)
TOP
--> Quelle: http://www.bautz.de/bbkl/k/Kircher.shtml
Immanuel Kant (1724-1804)
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Kant gab u.a. Vorlesungen in Theologie, Logik, Metaphysik, Moralphilosophie,
Mathematik, Physik, Geographie, Anthropologie und Pädagogik. Nach Konflikten
mit den preußischen Zensurbehörden (1794) begann er, seine Vorlesungstätigkeit
einzuschränken, aus gesundheitlichen Gründen gab er ab 1796 die Vorlesungen
ganz auf. 1801 zog er sich gänzlich aus den akademischen Ämtern zurück.
--> Quelle: http://www.oppisworld.de/zeit/biograf/bios/kant.htm
Michel Foucault (1926-1984)
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The main influences on Foucault's thought were German philosophers Frederick
Nietzsche and Martin Heidegger. Nietzsche maintained that human behavior is
motivated by a will to power and that traditional values had lost their power
over society. Heidegger criticized what he called “our current technological
understanding of being.” Foucault's thought explored the shifting patterns of
power within a society and the ways in which power relates to the self. He
investigated the changing rules governing the kind of claims that could be
taken seriously as true or false at different times in history.
--> Quelle (e): http://www.connect.net/ron/foucault.html
Joseph-Marie Jacquard (1752-1834)
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Den ersten Gedanke an einen technisch gesteuerten Webstuhl hatte der Franzose Jacques
de Vaucanson. Er war der berühmteste Automatenbauer des 18.Jhdrts, der seinen Durchbruch
mit Hilfe einer automatischen Ente, die sich frei bewegen, fressen und trinken konnte,
schaffte. Er beschäftigte sich allerdings neben diesen Spielereien für die Gesellschaft
des Rokoko auch mit ernsten Aufgaben. So z.B. mit der Verbesserung der Produktion von
Seidenstoffen. 1745 wurde das erste Modell eines von Ihm hergestellten Webstuhles
hergestellt, das mit Hilfe eines nachträglich angebrachten Mechanismuses sogar die
Herstellung gemusterter Stoffe erlaubte.
--> Quelle/Person/Erfindungen: http://www.uni-karlsruhe.de/~za235/gk_inf/daten/jacquard.htm
Johannes (auf Patmos) (+101)
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Die Überlieferung setzt den Jünger Johannes gleich mit dem Evangelisten Johannes,
der wohl in Ephesus wirkte, wo im Kreise seiner Schüler das Johannesevangelium und
die drei Johannesbriefe entstanden. Die Forschung kann Johannes, den Verfasser des
Evangeliums und Johannes, den Verfasser der Apokalypse, nicht als den Jünger, "den
der Herr liebhatte" anerkennen und unterscheidet auch den Autor der Apokalypse von
dem, der sich selbst als Verfasser des Evangeliums nennt (Johannesevangelium 21, 24).
--> Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienJ/Johannes.htm
Blaise Pascal (1623-1662)
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Blaise Pascal war Mathematiker und Physiker. 1640 entwickelte er als junger Mann in
einer Abhandlung über Kegelschnitte den nach ihm benannten Lehrsatz, ab 1642 arbeitete
er an der Entwicklung einer Rechenmaschine, 1647 entdeckte er das physikalische Gesetz
der kommunizierenden Röhren und den Luftdruck, den er mit einem Barometer messen konnte.
--> Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienB/Blaise_Pascal.html
George Boole (1815-1864)
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As expressed by Boole, "We ought no longer to associate Logic and Metaphysics,
but Logic and Mathematics." Indeed, numbers may be the truest representation of
logic known to humanity.
--> Quelle/weitere Quellen: http://www.digitalcentury.com/encyclo/update/boole.html
Edgar Allan Poe (1809-1849)
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Besonders bekannt wurden seine Schauergeschichten wie "Der Untergang des Hauses Usher"
oder "Grube und Pendel", in denen sich düstere Begebenheiten nach und nach zu heillosem
Schrecken verdichten, der jedoch stets durch rationale Analyse erklärbar ist.
--> Quelle: http://www.geschichte.2me.net/bio/cethegus/p/poe.html
Edgar Allan Poe (1809-1849)
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Besonders bekannt wurden seine Schauergeschichten wie "Der Untergang des Hauses Usher"
oder "Grube und Pendel", in denen sich düstere Begebenheiten nach und nach zu heillosem
Schrecken verdichten, der jedoch stets durch rationale Analyse erklärbar ist.
--> Quelle: http://www.geschichte.2me.net/bio/cethegus/p/poe.html
--> offizielle deutsche Site: http://www.edgarallanpoe.de/
Johann Paul Bischoff (Ansbach)
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Im Jahre 1804 legt Johann Paul Bischoff, Kriegs- und Domänenrat am markgräflichen Hof in Ansbach,
eine umfangreiche Darstellung der Geschichte der Rechenhilfen und -methoden vor. Er nennt sein Werk
'Versuch einer Geschichte der Rechenmaschine'. Es enthält in akribisch genauer Zusammenstellung
praktisch alles, was seiner Zeit an Methoden und Geräten zum Rechnen bekannt ist. Das Spektrum
reicht vom Rechnen mit den Fingern über verschiedene Zahlensysteme bis hin zu den fortschrittlichsten
Konstruktionen, wie der weltberühmten Rechenmaschine des württembergischen Pfarrers Hahn.
--> Quelle: http://home.arcor.de/stephan.weiss/publikat/Biklappe.htm
--> weitere infos: http://home.arcor.de/stephan.weiss/publikat/Bischoffhtg.html
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