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Kolloquium:
maschinendenken/denkmaschinen (Werner Künzel/Peter Bexte):
Zusatzinfo zu im Buch erwähnten Personen

die folgende liste von im buch von werner künzel und peter bexte "maschinendenken/denkmaschinen" erwähnten personen hat keinen anspruch auf vollständigkeit.
es geht um persönlichkeiten, die in engerem oder weiteren zusammenhang mit der thematik maschinendenken/denkmaschinen stehen. ob in literarischer, theologischer, mathematischer, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher oder physikalischer hinsicht.

hier findet ihr eine literaturliste zum thema medienkompetenz.
--> http://www.hgb-leipzig.de/artnine/competence/lit.html
und zum thema informatikgeschichte gibts hier eine zeittafel von 4000 v.chr. bis 1962.
--> http://www.uni-karlsruhe.de/~za235/gk_inf/daten/zeit.htm

¤ Konrad Zuse
¤ Charles Babbage
¤ Marquise de Sade
¤ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
¤ Thomas Pynchon
¤ Lady Ada Lovelace
¤ Heinz von Foerster
¤ Hans Magnus Enzensberger
¤ Jean Paul
¤ Gottfried Wilhelm Leibniz
¤ Karl Wezel
¤ René Descartes
¤ Johannes Kepler
¤ Georg Philip Harsdörffer
¤ Julien Offray de La Mettrie
¤ Marvin Minsky
¤ Roland Barthes
¤ Jean Paul Marat
¤ Norbert Wiener
¤ Joseph Priestley
¤ Raymundus Lullus
¤ Athanasius Kircher
¤ Immanuel Kant
¤ Michel Foucault
¤ Joseph-Marie Jacquard
¤ Johannes (auf Patmos)
¤ Blaise Pascal
¤ George Boole
¤ Edgar Allan Poe
¤ Johann Paul Bischoff (Ansbach)
Konrad Zuse (1910-1995)
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- geboren am 22.6.1910 in Berlin als Sohn einer Beamtenfamilie in Berlin
- Forscher und Techniker aus Leidenschaft - Hobby und Beruf waren bei ihm identisch
- er studierte Bauingenieur an der TH Berlin und fand danach Anstellung als Statiker in einem Henschel- Flugzeugwerk (1934)
- gab diese Arbeit nach zwei Jahren jedoch wieder auf und konstruierte im elterlichen Wohnzimmer mit zum Teil unzulänglichem
- Handwerkszeug in mühseliger Kleinarbeit sein auf rein mechanischer Grundlage basierendes erstes Rechenwerk
- seine ZI war noch nicht in allen Teilen funktionsfähig
- bei dem Nachfolgemodell, derZ2entschloß sich Zuse deshalb, für die logische Struktur elektromechanische Bauteile zu verwenden, wollte den mechanischen Speicher jedoch beibehalten
- durch den Kriegsausbruch und Zuses Einberufung zum Militär 1939 wurden die Arbeiten an der Z2 nicht abgeschlossen
- 1940 wurde Zuse vom Militärdienst befreit und baute im Auftrag der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt die Z3
- die 1941 fertig wurde
- das Rechenprogramm enthielt noch keine bedingten Verzweigungen
- 1944 stellte Zuse seinen ersten Prozeßrechner für Vermessungszwecke fertig
- formulierte 1945 mit seinem "Plankalkül" die erste konsequente Programmiersprach
- gestorben am 18.12.1995 in Huenfeld bei Fulda
--> Quelle: http://home.t-online.de/home/Friedrich-Schiller-Gymnasium/biogr.htm

--> mehr infos über das Leben und zur Person: http://www.math.uni-hamburg.de/math/ign/hh/biogr/zuse.htm

Charles Babbage (1792-1871)
TOP
Charles Babbage war Mathematikprofessor und Erfinder. In dieser Eigenschaft könnte man ihn sogar als `Computerpionier` bezeichnen. Doch reichte die Spanne seines Schaffens noch viel weiter. Sie umfaßte z.B. ökonomische Studien, Kryptographie und seine Rechenautomaten.Er schrieb unter anderem auch über die Arbeitsteilung bei der industriellen Fertigung. 1822 entwickelte er als erster das Modell einer programmgesteuerten Rechenmaschine. 1833 erfand Babbage als zweite-und von den Zeitgenossen am meißten gerühmte-Neuheit, den Anschluß einer Druckvorrichtung als Ausgabeschnittstelle.Die Bewunderung über die 1833 fast fertiggestellte `Difference Engine No.2´kannte keine Grenzen.Und doch wurde die vielgelobte Rechenmaschine nie fertiggestellt.Knapp zehn Jahre blieb ihr Bau in der Schwebe, bis 1843 die Britische Regierung die weitere Finanzierung untersagte, und der bereits realisierte Teil der `Difference Engine´zusammen mit allen Konstruktionsplänen nach London ins Museum des "King´s College" wanderte. Während dieser Zeit kam er auf die Idee seiner zweiten großen Erfindung,derAnalytical Engine.Wegen der unzulänglichen technischen Enzwicklung seiner Zeit wird diese "programmgesteuerte" Maschime aber nie voll funktionsfähig.Babbages modern anmutende Übelegungen wurden als Unsinn aufgefaßt. Auf seine Arbeiten stieß man erst wieder, als die modernen Rechner bereits konzipiert waren.Die Programmiersprache "ADA"wurde nach dem Vornamen der Assistentin von Charles Babbage, Gräfin Ada Augusta von Lovelace,benannt. Nicht nur astronomische und seemännische Tabellen konnze sie mit großer Genauigkeit ausrechnen,sondern auch eigene Fehler korrigieren und die errechneten Tabellen vollkommen Fehlerfrei und ohne alle menschliche Hilfe ausdrucken.
--> Quelle: http://www.uni-karlsruhe.de/~za235/gk_inf/daten/babbage.htm

Marquise de Sade (1740-1814)
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Wohl die umstrittenste Persönlichkeit im Zusammenhang mit denkmaschinen/maschinendenken. Der Grund seines Auftretens liegt in seinem Zählwahn, den er während seiner Inhaftierungszeit entwickelte. In seinem Zählwahn kodierte und dekodierte er Briefe seiner Frau und versuchte daraus auf sein Entlassungsdatum zu schliessen, was ihm nicht gelang. Das Spannungsfeld tut sich da auf, wo de Sade zuviel Wichtigkeit in der Geschichte des Kodierens und Dekodierens beigemessen wird. Sein Zählwahn kann als Begleiterscheinung seiner sonst triebhaften, pornografischen und unsittlichen Lebensweise gesehen werden. (Anm. flo.to)

--> Zeittafel/Biografie: http://www.tadw.de/2001/de-sade.html

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)
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Hegel vollendete den deutschen Idealismus und schuf das umfassenste und einheitlichste Lehrgebäude der deutschen Philosophie. Für Hegel ist das Wesen der Welt die absolute Vernunft. Diese entfaltet sich in einem dialektischen Stufengang in der gesamten Welt. Die Entwicklungsgesetze der Begriffe sind nach Hegel auch die der Wirklichkeit. Die Lehre der Entfaltung des absoluten Geistes in den geistigen Schöpfungen des Menschen führte Hegel zu einer tiefsinnigen Natur-, Religions-, Kunst-, Rechts- und Geschichtsphilosophie. Die Religion wurde von Hegel als vernünftig begründet und der Philosophie untergeordnet. Ersteres wurde von den theistischen Rechts- oder Althegelianern (Göschel, Daub u.a.), letzteres von den radikalistischen Links- oder Junghegelianern (Ruge, B. Bauer, Feuerbach, Strauß u.a.) als entscheidend angesehen.
--> Quelle: http://www.hegel-gymnasium.de/verein/hegel-bio.htm

Thomas Pynchon
TOP
Thomas Pynchon gilt als einer der meistdiskutierten Autoren der literarischen Moderne. Er verweigert sich seit fast 40 Jahren der Öffentlichkeit, gibt keine Interviews und lässt sich nicht fotografieren. Er lebt an unbekannten Aufenthaltsorten und ist nur durch seine Veröffentlichungen sichtbar.
--> Quelle: http://www.arte-tv.com/emission/archive.jsp?node=6318

--> Welt Artikel: http://www.welt.de/daten/1996/11/18/1118ku108695.htx

Lady Ada Lovelace (1815-1852)
TOP
Die Großmutter der Bits & Bytes
Zugegeben - von Ada Lovelaces Kommentaren zur Rechenmaschine von Charles Babbage bis zum heutigen PC ist es ein langer Weg - und obiger Titel ist deshalb vielleicht ein wenig kühn. Unbestritten aber ist, daß der Name der Engländerin Augusta Ada Lovelace seither untrennbar mit den Anfängen der "Computerei" verbunden ist.
--> Quelle: http://www.ceiberweiber.at/ownpages/infoges/ada.htm

Heinz von Foerster (*1911)
TOP
Heinz von Foerster, geboren 1911 in Wien. Diplomingenieur in Technischer Physik der Technischen Hochschule Wien, 1935. Dr. phil. (Physik) der Universität Breslau, 1944. In den USA seit 1949, an der Universität von Illionois i n Urbana: 1951 bis zur Pensionierung (1975) Inhaber der Lehrkanzel für Schwachstromtechnik; 1962-1975 Professor für Biophysik; 1958-1975 Leiter des Biologischen Computer-Laboratoriums. 1956-57 und 1963-64 Guggenheim-Fellow; 1963-65 Präsident der Wenner-Gren-Stiftung für Anthropologische Forschung; 1971-72 Sekretär der Josiah-Macy-Stiftung für das Kybernetik-Programm. Verfasser von über 70 wissenschaftlichen Veröffentlichungen. [Eigene Kurzbiographie von Heinz von Foerster]
--> Quelle/ sehr reich an Infos: http://www.inf.ethz.ch/personal/doebeli/private/thinking/p00005.html

--> Sendemanuskript von Radio Bremen: http://www.radiobremen.de/suche/erg.php3?url=http://www.radiobremen.de/rb2_archiv/wissenschaft/1997/w70626.htm

Hans Magnus Enzensberger (*1929)
TOP
Durch sein gesamtes Werk zieht sich die Idee der Kritik, des Sichtbarmachens gesellschaftlicher Inkonsistenzen, der «Aufklärung» – wenn man so will –, freilich ohne sich selbst davon auszunehmen. So muss eine Kategorisierung – falls so etwas überhaupt je möglich sein sollte – spätestens bei Enzensberger scheitern. Galt Enzensberger noch in den 60er Jahren als eine Art «Wortfüher der linken Intelligenz», unterstrichen durch die Herausgabe des kritisch-progressiven «Kursbuches», aber auch die direkte Teilnahme an politischen Kundgebungen, wie etwa 1968 anläßlich der Einführung der «Notstandsgesetze», so gehörte er später selbst zu scharfen Kritikern der «linken Gemütlichkeit». Anstatt sich einem politischen Fraktionszwang hinzugeben, soll vielmehr in zahllosen kleinen Einzelstudien unser Zeitgeist kommentiert werden, sollen Widersprüche aufgedeckt und Verwirrungen gelöst werden. Enzensbergers Lyrik und Essayistik ist suchend, reflektierend, sie wirft mehr Fragen auf als sie Patentantworten verspricht - vor allem präsentiert sie uns keine Utopien. All dies wird in einer Sprache und einem Stil vorgetragen, die Enzensberger zu den grössten lebenden Lyrikern deutscher Zunge machen. Häufige Wortspiele, parodistische Einlagen, Kinderreime, entstellende Zitate und satirische Bissigkeit prägen seine Schriften ebenso wie ein facettenreicher Stil, der von der «Sehnsucht nach der Einfachheit» seiner «Gebrauchslyrik» zu diffizilen und hochvirtuosen Formen reicht.
--> Quelle: http://www.stud.unisg.ch/~PRISMA/heft/1995/235/diderot.html

--> Kurzportrait vom Suhrkamp Verlag: http://www.suhrkamp.de/buecher/taschenbuch/st/2001/lau.htm

Jean Paul (1764-1825)
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--> Biografie/Werke: http://www.bautz.de/bbkl/j/Jean_p.shtml

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716)
TOP
Leibniz kam über eine geistige Auseinandersetzung zu seinem Zahlenwerk. Seine Devise: Ohne Gott ist nichts. Für Gott setzte er die Eins und für das Nichts die Null. Gleichzeitig beschäftigte ihn die Sprache. Und er erkannte, dass die ständig Fehler zulässt. Weiter gedacht: Verständigungsschwierigkeiten führen zu Konflikten. Leibniz versuchte, diese Auslöser von Konflikten zu minimieren, ja sogar ganz auszurotten. Dabei meinte er zu erkennen, dass unser Denken eigentlich ein Rechenvorgang sein müsste. Er wollte eine "sichere und logische" Symbolsprache erfinden. Daraus folge das Dualsystem, ohne die die Elektronik und die Funktion von Computern nicht möglich wären.
--> Quelle: http://www.michaelsschule.de/Seiten/Projekt_11/Projekt_Rechenmaschinen/RMaschine.html

--> Leibniz Rechenmaschine Ausführung: http://www.michaelsschule.de/Seiten/Projekt_11/Projekt_Rechenmaschinen/RMaschine.html
--> Biografie: http://www.michaelsschule.de/Seiten/Projekt_11/Projekt_Rechenmaschinen/GWL.html

Karl Wezel (1747-1819)
TOP
Johann Karl Wezel war einer der vielseitigsten und radikalsten deutschen Schriftsteller der Spätaufklärung. Immer wieder stellte er in seinen Romanen und theoretischen Schriften die Autorität der Fürsten in Frage und setzte sich damit der Willkür der Zensurbehörden aus, die ihn an den Rand der Gesellschaft drängten. Schnell geriet er in Vergessenheit. Erst heute erkennt die internationale Literaturwissenschaft Wezels Bedeutung für die Entwicklung des deutschen Romans im 19. Jahrhundert an.
--> Quelle: http://www.mdr.de/geschichte/archiv/personen/j-k-wezel.htm

René Descartes (1596-1650)
TOP
Die vier Regeln der Methode von René Descartes
René Descartes schreibt eine Anleitung zum erfolgreichen Problemlösen in seinem "Discours de la méthode" nieder. Um die Effizienz seines strategischen Vorgehens zu zeigen, folgen im Anhang die drei Aufsätze über die Dioptrik, Meteorologie und Geometrie. Widmen wir uns den einzelnen Regeln aus seinem "Discours de la methode".
--> Quelle: http://www.descartes-gymnasium.de/desleist.html

--> Die vier Regeln der Methode von René Descartes: http://www.descartes-gymnasium.de/desleist.html
--> Biografie: http://www.descartes-gymnasium.de/biografie.html

Johannes Kepler (1571-1630)
TOP
"Himmel durchmaß mein Geist, nun meß' ich die Tiefe der Erde; ward mir vom Himmel der Geist, ruht hier der irdische Leib." (Keplers Grabinschrift, von ihm selbst verfasst)
--> Quelle/ alles über Kepler, sehr reichhaltige Infos: http://linux.brgkepler.asn-graz.ac.at/comenius/graz/kepler/

--> zur Person/Werke/Entdeckungen (e): http://www.phys.virginia.edu/classes/109N/1995/lectures/kepler.html

Georg Philip Harsdörffer (1607-1658)
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Ratsherr in Nürnberg, Humanist und Polyhistor, bekannter Erfinder des sog. Nürnberger Trichters, einer Art moderner Spielschule. Er studierte in Altdorf und Straßburg die Rechte, war dann nach Reisen Gerichtsassessor und Senator. Er beteiligte sich als Mitbegründer verschiedener Sprachgesellschaften an der Reinigung der deutschen Sprache.
--> Quelle: http://linux.brgkepler.asn-graz.ac.at/comenius/graz/kepler/

Julien Offray de La Mettrie (1709-1751)
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Der französische Philosoph vertrat einen radikalen Materialismus und Atheismus. Er ist Vertreter des Merismus.
Nach seiner Entlassung als Militärarzt wurde er von Friedrich II. in Preußen aufgenommen.
La Mettrie übertrug die cartesianische Vorstellung von Tieren als Automaten auf den Menschen. Er vertrat eine hedonistische Ethik.
--> Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/lamettr.htm

--> zur Person/Werke/Wirkung/Buch:"Der Mensch als Maschine": http://www.lsr-projekt.de/lm1.html

Marvin Minsky
TOP
Marvin Minsky has made many contributions to AI, cognitive psychology, mathematics, computational linguistics, robotics, and optics. In recent years he has worked chiefly on imparting to machines the human capacity for commonsense reasoning. His conception of human intellectual structure and function is presented in The Society of Mind which is also the title of the course he teaches at MIT.
--> Quelle/Person/Werke/Patente/Forschung (e): http://web.media.mit.edu/~minsky/minsky.html

Roland Barthes (1915-1980)
TOP
Roland Barthes gehört zu den neugierigsten und anregendsten französischen Denkern der Nachkriegszeit. In stets unorthodoxer und provozierender Weise ist es ihm gelungen, verschiedene Theorien (Marxismus, Strukturalismus, Psychoanalyse, Dekonstruktion) aufzugreifen und zu vermischen, ihre Anwendung an den unterschiedlichsten kulturellen Objekten (Texte, Filme, Mode, Liebe etc.) zu demonstrieren und in die Wege zu leiten, um sich bald darauf einem neuen Gebiet zu widmen.
--> Quelle: http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/epik/barthes.htm

Jean Paul Marat (1743-1793)
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Nach Frankreich zurückgekehrt, war er ab 1777 zeitweise Arzt beim Comte d'Artois, dem Bruder Ludwigs XVI. und späteren König Karl X., und er veröffentlichte Schriften zu so unterschiedlichen Bereichen wie Theorie der Politik, Recht, Physiologie und Physik. Die französische Akademie wies sein Werk jedoch zurück, was Marat als Verschwörung der Obrigkeit gegen seine Person interpretierte. In der Tat hatte sich Marat mit seiner überaus polemischen Art eine Unzahl von Feinden geschaffen, und er fühlte sich nahezu überall von persönlichen Gegnern umgeben.
--> Quelle: http://encarta.msn.de/find/Concise.asp

Norbert Wiener (1894-1964)
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Der amerikanische Mathematiker Norbert Wiener ist einer der Begründer der Kybernetik. Mit 18 Jahren verteidigte er seine Dissertation zu Fragen der Philosophie der Mathematik.
--> Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/wiener.htm

Joseph Priestley (1733-1804)
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Joseph Priestley ist der Entdecker des Sauerstoffs. Joseph Priestley sieht die Vorstellungsassoziationen in Abhängigkeit von den Gehirnschwingungen. Er spricht jedoch von einer Materialität der seelischen Vorgänge und will eine Physik des Nervensystems schaffen. Priestley betrachtet die Psychologie als Teil der Physiologie.
--> Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/priestl.htm

Raymundus Lullus (1233-1316)
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--> Quelle: http://www.bautz.de/bbkl/l/lullus_r.shtml

Athanasius Kircher (1601-1680)
TOP
--> Quelle: http://www.bautz.de/bbkl/k/Kircher.shtml

Immanuel Kant (1724-1804)
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Kant gab u.a. Vorlesungen in Theologie, Logik, Metaphysik, Moralphilosophie, Mathematik, Physik, Geographie, Anthropologie und Pädagogik. Nach Konflikten mit den preußischen Zensurbehörden (1794) begann er, seine Vorlesungstätigkeit einzuschränken, aus gesundheitlichen Gründen gab er ab 1796 die Vorlesungen ganz auf. 1801 zog er sich gänzlich aus den akademischen Ämtern zurück.
--> Quelle: http://www.oppisworld.de/zeit/biograf/bios/kant.htm

Michel Foucault (1926-1984)
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The main influences on Foucault's thought were German philosophers Frederick Nietzsche and Martin Heidegger. Nietzsche maintained that human behavior is motivated by a will to power and that traditional values had lost their power over society. Heidegger criticized what he called “our current technological understanding of being.” Foucault's thought explored the shifting patterns of power within a society and the ways in which power relates to the self. He investigated the changing rules governing the kind of claims that could be taken seriously as true or false at different times in history.
--> Quelle (e): http://www.connect.net/ron/foucault.html

Joseph-Marie Jacquard (1752-1834)
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Den ersten Gedanke an einen technisch gesteuerten Webstuhl hatte der Franzose Jacques de Vaucanson. Er war der berühmteste Automatenbauer des 18.Jhdrts, der seinen Durchbruch mit Hilfe einer automatischen Ente, die sich frei bewegen, fressen und trinken konnte, schaffte. Er beschäftigte sich allerdings neben diesen Spielereien für die Gesellschaft des Rokoko auch mit ernsten Aufgaben. So z.B. mit der Verbesserung der Produktion von Seidenstoffen. 1745 wurde das erste Modell eines von Ihm hergestellten Webstuhles hergestellt, das mit Hilfe eines nachträglich angebrachten Mechanismuses sogar die Herstellung gemusterter Stoffe erlaubte.
--> Quelle/Person/Erfindungen: http://www.uni-karlsruhe.de/~za235/gk_inf/daten/jacquard.htm

Johannes (auf Patmos) (+101)
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Die Überlieferung setzt den Jünger Johannes gleich mit dem Evangelisten Johannes, der wohl in Ephesus wirkte, wo im Kreise seiner Schüler das Johannesevangelium und die drei Johannesbriefe entstanden. Die Forschung kann Johannes, den Verfasser des Evangeliums und Johannes, den Verfasser der Apokalypse, nicht als den Jünger, "den der Herr liebhatte" anerkennen und unterscheidet auch den Autor der Apokalypse von dem, der sich selbst als Verfasser des Evangeliums nennt (Johannesevangelium 21, 24).
--> Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienJ/Johannes.htm

Blaise Pascal (1623-1662)
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Blaise Pascal war Mathematiker und Physiker. 1640 entwickelte er als junger Mann in einer Abhandlung über Kegelschnitte den nach ihm benannten Lehrsatz, ab 1642 arbeitete er an der Entwicklung einer Rechenmaschine, 1647 entdeckte er das physikalische Gesetz der kommunizierenden Röhren und den Luftdruck, den er mit einem Barometer messen konnte.
--> Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienB/Blaise_Pascal.html

George Boole (1815-1864)
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As expressed by Boole, "We ought no longer to associate Logic and Metaphysics, but Logic and Mathematics." Indeed, numbers may be the truest representation of logic known to humanity.
--> Quelle/weitere Quellen: http://www.digitalcentury.com/encyclo/update/boole.html

Edgar Allan Poe (1809-1849)
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Besonders bekannt wurden seine Schauergeschichten wie "Der Untergang des Hauses Usher" oder "Grube und Pendel", in denen sich düstere Begebenheiten nach und nach zu heillosem Schrecken verdichten, der jedoch stets durch rationale Analyse erklärbar ist.
--> Quelle: http://www.geschichte.2me.net/bio/cethegus/p/poe.html

Edgar Allan Poe (1809-1849)
TOP
Besonders bekannt wurden seine Schauergeschichten wie "Der Untergang des Hauses Usher" oder "Grube und Pendel", in denen sich düstere Begebenheiten nach und nach zu heillosem Schrecken verdichten, der jedoch stets durch rationale Analyse erklärbar ist.
--> Quelle: http://www.geschichte.2me.net/bio/cethegus/p/poe.html

--> offizielle deutsche Site: http://www.edgarallanpoe.de/

Johann Paul Bischoff (Ansbach)
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Im Jahre 1804 legt Johann Paul Bischoff, Kriegs- und Domänenrat am markgräflichen Hof in Ansbach, eine umfangreiche Darstellung der Geschichte der Rechenhilfen und -methoden vor. Er nennt sein Werk 'Versuch einer Geschichte der Rechenmaschine'. Es enthält in akribisch genauer Zusammenstellung praktisch alles, was seiner Zeit an Methoden und Geräten zum Rechnen bekannt ist. Das Spektrum reicht vom Rechnen mit den Fingern über verschiedene Zahlensysteme bis hin zu den fortschrittlichsten Konstruktionen, wie der weltberühmten Rechenmaschine des württembergischen Pfarrers Hahn.
--> Quelle: http://home.arcor.de/stephan.weiss/publikat/Biklappe.htm

--> weitere infos: http://home.arcor.de/stephan.weiss/publikat/Bischoffhtg.html